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Anstiege
zur Hesshütte Hartelsgraben
/ Sulzkarhund: Gehzeit 5 Std |
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Vorbei
an hohen Wasserfällen und wundervollen Almwiesen!
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Auf
der Gesäuse Bundesstrasse in dem prachtvollen,
von schroffen Wänden eingeengten Tal ist die Hartelsbrücke.
Beim Wächterhaus über die Bahn in den Hartelsgraben,
aus dem der wasserreiche Bach mit malerischen Stürzen
über moosbewachsene Blöcke hervorstürmt.
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Durch
den Hartelsgraben und über den Sulzkarhund zur
Hesshütte, 5 bis 5 1/2 Std, oder nach Johnsbach
6 1/2 bis 7 Std Gehzeit sehr
lohnend!
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| Beginn
des Holzförderweges, der mehrmals den Bach übersetzt
(ist seit ein paar Jahren durch Lawinenabgängen
und Hochwasser nicht mehr befahrbar) und mit
ziehmlicher Steigung in dem engen Graben emporführt. |
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| Die
wilde Schönheit des früher mit ungelichtetem Urwald
bedeckten Grabens hat durch die Erbauung des Weges viel gelitten.
Der Besuch ist aber immerhin empfehlenswert. |
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Bei
Schneeschmelze oder nach andauerndem Regen eine Reihe hübscher
Wasserfälle, darunter einer der schönsten auf halbem
Weg von links aus bedeutender Höhe, ein anderer aus unmittelbar
rechts
am Weg, schliesslich ebenfalls rechts der hohe Fall beim
Höllerboden als Abfluss aus dem Sulzkar. Der
Weg führt nach 1 3/4Std Gehzeit vorbei am
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Jägerhaus
zum Bach hinab und nun jenseits den Steig in kurzen Windungen über
die Steilstufe empor in das breite Sulzkar.
In
diesem stetig ansteigendem südwestlich aufwärts, im oberen
Teil sanft geneigter, grüner Boden, umgeben von starren
Felswänden des Zinödls rechts (nordwestlich)
und der Jahrlingmauern links (südöstlich).
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Nach
einer kurzen Rast an der dürftigen Sulzkaralm |
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(der kleine Sulzkarsee bleibt unberührt links) vorüber
in den Talschluß, den der Verbindungskamm zwischen Zinödl
und Jahrlingmauer bildet. |
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Vom
tiefsten Scheitel blickt ein einzelner, lichtgrauer Felsbrocken
herab, den die Einheimischen mit einem sitzenden Hunde vergleichen
und als "Sulzkarhund" bezeichnen. |
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Über
die steile Rasenböschungen Windungen auf die Sattelhöhe
beim Sulzkarhund, 1815m, |
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wo
sich ein überraschender Blick auf die gegenüberliegende
Hochtorgruppe
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Jenseits
westlich auf steinigem Weg hinab zur Wegteilung, wo rechts
nördlich die breite "Pongratzpromenade"
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| und
schöner Rückblick auf die Felsmauern des Sulzkars
und den Lugauer erschließt. |
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fast
eben zu der vom Ennsecksattel herübergrüßenden
Hesshütte leitet (1/2Std) |
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Zusammen
5 bis 5 1/2 Std . In umgekehrter Richtung 4 bis 4 1/2 Std.
- Oder von der Hesshütte zurück auf dem Weg über
die Koderalm nach Johnsbach 2 1/2 Std.
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Images
© by Ernst Kren, Ernst Reichenfelser & Gert Schweinberger
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